AKTUELLES


Wiedereröffnung der Ausstellung "Bravo ČSSR"

18.8. - 1.9.2018, Täglich von 16 bis 18 Uhr
Ort: Zum Trebbower Hof 1, 19069 Klein Trebbow

Eröffnung der Ausstellung: 18.8. um 16 Uhr.

Zur erneuten Präsentation der Ausstellung „Bravo CSSR“ haben wir als Zeitzeugen des Protests Karl-Heinz Borchardt und die Schriftstellerin Susanne Schädlich eingeladen.

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Ausstellungseröffnung "Zersetzung"

Am 21.3.2018 wurde in der Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern in Berlin die Ausstellung "Zersetzung" eröffnet. Die Ausstellung zeigt auf, was sich hinter der Zersetzung verbarg, welche Ziele und Folgen sie hatte und wie Menschen konkret betroffen waren.

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Onlinehandbuch "Widerstand in Mecklenburg-Vorpommern"

Das Online-Handbuch erfasst den regionalen Widerstand gegen die deutschen Diktaturen. Die Zeit der NS-Diktatur, der Militäradministration in der Sowjetischen Besatzungszone und der Parteidiktatur in der DDR wird durch sach-, Personen- und Ortsregister erschlossen. Zusätzlich sind alle Einträge auf einer Karte Mecklenburg-Vorpommerns verzeichnet. Das im Juli 2017 mit 200 Einträgen freigeschaltete Handbuch wird in den kommenden Jahren kontinuierlich ergänzt und erweitert.

widerstand-in-mv.de

Was ist die „Denkstätte Teehaus Trebbow“?

In Klein Trebbow haben zu Ostern 1944 vorbereitende Gespräche wichtiger Mitglieder des Widerstands zum Attentatsversuch am 20. Juli 1944 stattgefunden. Die Grafen Stauffenberg und v.d. Schulenburg haben hierbei aus Gründen der Vertraulichkeit auch den kleinen Pavillon – genannt „Teehaus“ – genutzt.

Der Verein „Denkstätte Teehaus Trebbow e.V.“ hat 2004 das Teehaus in Klein Trebbow als Denkstätte für den Widerstand gegen Diktaturen, für Zivilcourage und Bürgergesellschaft eingeweiht. Am 18. Juli 2004 wurde anlässlich der 60. Wiederkehr des 20. Juli 1944 eine Gedenktafel, die Tisa von der Schulenburg 1995 geschaffen hat, bestimmungsgemäß am Teehaus angebracht. Sie zeigt Reliefs von Fritz-Dietlof Graf von der Schulenburg und Claus Graf Schenk von Stauffenberg. Wiedergegeben wird ein Satz Schulenburgs während der Schauprozesse vor dem Volksgerichtshof: „Wir haben diese Tat auf uns genommen, um Deutschland vor namenlosem Elend zu bewahren. Ich weiß, dass ich dafür gehängt werde, bereue es aber nicht.“

Ausstellungen