
Im Rahmen der Wanderausstellung „DAMALS HEUTE HIER. Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ finden am Montag, dem 26. Oktober 2026, um 19 Uhr am Schweriner Goethe-Gymnasium eine Lesung und ein Tanzprojekt statt.
Ramona Ramsenthaler, Förderverein Denkstätte Teehaus Trebbow, liest Auszüge aus „Mit dem Mut des Herzens. Die Frauen des 20. Juli“ von Dorothee von Meding. Im Anschluss führt das Tanztheater Lysistrate „Jenseits der Stille“ auf. Das Stück wurde neu für die Bühne erarbeitet.
Die Uraufführung fand anlässlich des 80. Jahrestages der Befreiung des KZ Wöbbelin auf dem ehemaligen Lagergelände an der L72 statt. Inspiriert vom historischen Ort des ehemaligen Lagergeländes, seiner Atmosphäre und dem Wissen um seine Vergangenheit starteten die jugendlichen Tänzerinnen eine Suchbewegung für eine künstlerische Form der Erinnerungskultur. Entstanden ist eine Inszenierung, in dem die Darstellerinnen ihre emotionalen Eindrücke tänzerisch verarbeitet haben.
Tänzerinnen: Fine Behrendt, Malou Kaschke, Marisol Thieß
Inszenierung: Silke Gerhardt

Einladung zur Finissage am Sonntag, dem 25. Oktober 2026
Am Sonntag, dem 25. Oktober 2026, laden wir Sie zur Finissage der Ausstellung "Für Freiheit und Republik! Das Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold im Kampf für die Demokratie in Mecklenburg 1924 bis 1933" in das Teehaus und ins Dorfzentrum nach Klein Trebbow ein.
Bereits ab 14 Uhr besteht die Möglichkeit, die Sonderausstellung im Teehaus zu besichtigen. Um 15 Uhr eröffnet Ramona Ramsenthaler, Vorsitzende Förderverein Denkstätte Teehaus Trebbow, die Finissage. Dr. Olaf Schulz-Gardyan von der Albert-Schulz-Stiftung hält ein Grußwort.
Das Teehausgespräch
Für Freiheit und Republik! - Das Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold damals und heute im Einsatz für die Demokratie findet danach im Saal des Dorfzentrums Klein Trebbow mit folgenden Gästen statt:
Dr. Olaf Schulz-Gardyan, Albert- Schulz-Stiftung Rostock, Dr. Stefan Heinz, Gedenkstätte Deutscher Widerstand Berlin, Markus Rittner, Landesgruppe Mecklenburg des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold. Bund aktiver Demokraten
Im Anschluss laden wir Sie zu Gesprächen bei Kaffee und Kuchen ein.
Wir danken der Landeszentrale für politische Bildung Mecklenburg-Vorpommern, der Albert-Schulz-Stiftung, der Gedenkstätte deutscher Widerstand und der Landesgruppe Mecklenburg des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold. Bund aktiver Demokraten für die Unterstützung der Ausstellung und des Begleitprogramms.
Bitte melden Sie sich per E-Mail an: info@teehaus-trebbow.de
Einladung Finissage herunterladen

FRAUEN IM WIDERSTAND. DAMALS HEUTE HIER
Im Rahmen des Begleitprogramms der Wanderausstellung stellten wir am Mittwoch, dem 21. Oktober 2026, um 19 Uhr an der VHS Schwerin unseren Förderverein Denkstätte Teehaus Trebbow und die Webseite www.widerstand-mv.de vor.
Diese wurde vor einigen Jahren von Prof. Schwarte und Christoph Wunnicke entwickelt. Inzwischen gibt es mehr als 1000 Einträge zum Thema Widerstand gegen Diktaturen in Mecklenburg. Es ist ein Handbuch zur Regionalgeschichte entstanden, das stets erweitert wird. Es kann nach Orten , Personen und Ereignissen Mecklenburgs recherchiert werden.
Der Vortrag findet um 19 Uhr an der Volkshochschule Schwerin, Puschkinstraße 13, im Raum 12 statt.

Finissage am 18.10.26 um 13 Uhr in die Kapelle Weitendorf bei Wismar
Die Gemeinde Gägelow und der Förderverein Denkstätte Teehaus Trebbow laden herzlich zur Finissage der Ausstellung „Der Weg in den Widerstand. Fritz-Dietlof Graf von der Schulenburg“ in die Kapelle Weitendorf ein. In einem musikalischen Rahmen wollen wir einen kleinen Rückblick wagen und Dank für die vielen ehrenamtlichen Helfer und Unterstützer sagen. Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.
Vorstand Förderverein Denkstätte Teehaus Trebbow e.V.

Tag des offenen Denkmals am Sonntag, dem 13. September 2026
Der diesjährige bundesweite Tag des offenen Denkmals steht unter dem Motto: „NetzWERKE: Denkmale & Infrastruktur“. Der Förderverein Denkstätte Teehaus Trebbow lädt aus diesem Anlass am Sonntag, dem 13. September, um 11 Uhr in den restaurierten Landschaftspark nach Klein Trebbow ein.
Es bestand die Möglichkeit, die aktuelle Ausstellung im Teehaus „Für Freiheit und Republik. Das Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold im Kampf für die Demokratie in Mecklenburg 1924 bis 1933“ zu besichtigen.
Das Teehaus war am 13. September 2026 von 11 bis 16 Uhr geöffnet. Der Eintritt war frei.
Das Teehaus mit der Sonderausstellung :
"Der Weg in den Widerstand. Fritz-Dietlof Graf von der Schulenburg."
war am Sonntag, dem 19. Juli 2026 von 13 bis 16 Uhr geöffnet.
Aus Anlass des 82. Jahrestags des Hitler-Attentats am 20. Juli 1944 erinnerten wir um 15 Uhr mit einer Lesung an die Ereignisse zwischen dem 18. Juli und Ende August 1944 in Klein Trebbow.

PARKFEST in der GEMEINDE KLEIN TREBBOW
vom 3. bis 5. Juli 2026
Unsere Ausstellung “Für Freiheit und Republik! Das Reichsbanner im Kampf für die Demokratie in Mecklenburg 1924 – 1933” ist im Rahmen des Parkfestes zu folgenden Zeiten geöffnet:
Freitag, 3. Juli 2026, von 14 bis 17 Uhr
Samstag, 4. Juli 2026, von 11 bis 17 Uhr
Im Mittelpunkt der Sonderausstellung stehen die Auseinandersetzungen um die Stärkung der Weimarer Republik in den Jahren 1924 bis 1933 und einzelne Personen des Reichsbanners wie Albert Schulz, Willy Jesse und Alfred Starosson aus Rostock, die sich im damaligen Gau Mecklenburg-Lübeck für die Demokratie eingesetzt haben. Mit Unterstützung der drei Weimarer Koalitionsparteien - der SPD, der liberalen Deutschen Demokratischen Partei und des Zentrums – mobilisierte das Reichsbanner viele Menschen für die Verteidigung der Republik.
Am Sonntag, dem 5. Juli 2026, laden wir um 11 Uhr zum Erzählcafé ins Teehaus nach Klein Trebbow ein.
Wir begrüßen Angela Bohrer, die Tochter, und Elisabeth Ruge, die Enkelin von Charlotte und Fritz-Dietlof von der Schulenburg zum Gespräch.

An diesem Tag zeigen wir die Ausstellung “Der Weg in den Widerstand. Fritz-Dietlof Graf von der Schulenburg"
„Wahlkämpfe und politische Gewalt in Mecklenburg 1930-1933“
Am Freitag, dem 12. Juni 2026 um 18 Uhr war im Dorfzentrum Klein Trebbow diese Veranstaltung
Dr. Bernd Kasten, Leiter des Schweriner Stadtarchivs, wird unter dem Titel „Wahlkämpfe und politische Gewalt in Schwerin 1930 bis 1933“ Einblicke in die politisch aufgeladene Atmosphäre jener Jahre geben. Der Niedergang der Demokratie in Mecklenburg war seit 1930 von einem immer heftigeren Anstieg der politischen Gewalt begleitet. Hatten die Parteien bis dahin auf die Kraft ihrer Argumente vertraut und auch ihre politischen Gegner zu Wort kommen lassen, so schlugen die Nationalsozialisten hier einen ganz anderen Kurs ein. Im Wahlkampf wurde nicht mehr miteinander geredet, sondern – soweit es die NSDAP anging – vor allem gebrüllt, geschlagen und geschossen. Saalschlachten, Überfälle und Schlägereien prägten das politische Klima auch in Mecklenburg. Unter anderem endeten Konflikte in Grevesmühlen, Hagenow und Güstrow für Mitglieder des Reichsbanners bzw. der Eisernen Front, die sich für die Sicherung der Weimarer Republik einsetzten, tödlich. Die NSDAP setzte zunehmend auf Gewalt, um ihre politischen Ziele durchzusetzen.
Der Vortrag gehört zum Begleitprogramm im Rahmen unserer Sonderausstellung „Für Freiheit und Republik! Das Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold im Kampf für die Demokratie in Mecklenburg 1924 bis 1933“. Die Mitglieder der Schutzorganisation der Republik setzten sich in ihrem Kampf um die Weimarer Republik für Demokratie ein – denn Demokratie war für sie die Bedingung für Frieden und Freiheit.
Einladung herunterladen (PDF 2 MB)
